{"id":3746,"date":"2020-06-03T09:58:00","date_gmt":"2020-06-03T07:58:00","guid":{"rendered":"https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/?p=3746"},"modified":"2020-09-25T10:41:33","modified_gmt":"2020-09-25T08:41:33","slug":"3746","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/2020\/06\/03\/3746\/","title":{"rendered":"Fl\u00fcssige und past\u00f6se Medien optimal nutzen"},"content":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2>Vakuumsystem der TARTLER GROUP verbessert Materialausbeute und senkt Abfallmengen<\/h2>\n<p><strong>Mit der Entgasungsstation TAVA F bietet die TARTLER GROUP \u00fcber ihre Tochterfirma SOMATA eine wegweisende L\u00f6sung f\u00fcr das materialoptimierte und kostenreduzierte Handling fl\u00fcssiger und past\u00f6ser Medien. Das vakuumbasierte System erm\u00f6glicht sowohl Herstellern als auch Anwendern hoch- und niederviskoser Fluide die Realisierung ressourcenschonender und verschwendungsfreier Ab- und Umf\u00fcllprozesse. Je nach Anlagenkonfiguration und Durchsatz lassen sich damit erhebliche Vorteile bei der Materialausnutzung erzielen. Die Verarbeitungsqualit\u00e4t steigt, die Abfallmengen schwinden und die Produktionskosten sinken.<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_941\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-941\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-941 size-medium\" src=\"https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Nodopox-200-1K-TAVA-F-1000-690-300x207.jpg\" alt=\"Vakuumstation TAVA F mit Abf\u00fcllanlage NODOPOX\" width=\"300\" height=\"207\" \/><p id=\"caption-attachment-941\" class=\"wp-caption-text\">Mit der Vakuumstation TAVA F von SOMATA (TARTLER GROUP) k\u00f6nnen Materialhersteller past\u00f6se und d\u00fcnnfl\u00fcssige Medien luftfrei in Deckelf\u00e4sser abf\u00fcllen. Beim Anwender hingegen l\u00e4sst sich das Entgasungssystem zur Wiederaufbereitung von Materialresten einsetzen. Das Bild zeigt die TAVA F (li.) mit einer 1K-NODOPOX-Anlage (re.) von TARTLER.<\/p><\/div>\n<p>Lufttaschen, Lufteinschl\u00fcsse und Feuchtigkeit, r\u00fcstbedingter Ausschuss und ungenutzte Restmengen \u2013 das sind die Gegenspieler all jener Anwender hoch- und niederviskoser Fluide, deren Wunschvorstellung materialoptimierte, ressourcenschonende und kostenreduzierte Ab- und Umf\u00fcllprozesse sind. F\u00fcr die Realisierung dieser Ziele stellt die SOMATA GmbH der TARTLER GROUP den Herstellern und Verarbeitern jedoch einen starken Verb\u00fcndeten zur Seite: Die Entgasungsstation TAVA F. Mit Hilfe dieses Vakuumsystems lassen sich sowohl fl\u00fcssige als auch past\u00f6se Medien ohne \u201eSt\u00f6rluft\u201c in Deckelf\u00e4sser einf\u00fcllen und anschlie\u00dfend verlustarm und sicher dem Verarbeitungsprozess \u2013 beispielsweise einer Dosier- und Mischanlage \u2013 zuf\u00fchren. Prim\u00e4r f\u00fcr den Einsatz in der Kunststofftechnik entwickelt, erweist sich die TAVA F der TARTLER GROUP inzwischen auch in anderen Bereichen, in denen das luftfreie Handling z\u00e4hflie\u00dfender oder d\u00fcnnfl\u00fcssiger Fluide eine gro\u00dfe Rolle spielt, als hocheffiziente Probleml\u00f6sung. So etwa in der Klebstoff- und Dichtungstechnik oder bei der Herstellung von Spachtel- und Designermassen. \u201eDie dabei erzielten Einsparungen aufgrund der Nutzung von Recyclingmaterialien und der Realisierung stabilerer Prozesse k\u00f6nnen beachtliche Dimensionen erreichen\u201c, berichtet Firmenchef Udo Tartler. Als Beispiel daf\u00fcr nennt er \u201eeinen namhaften Hersteller von Windkraftanlagen, der dank der Vakuumstation TAVA F j\u00e4hrlich etliche tausend Kilogramm Kunstharzpaste einspart und seine Materialkosten in der Rotorenproduktion signifikant reduzieren konnte. Gleichzeitig verbesserte er damit die \u00d6kobilanz seiner Fertigung\u201c.<\/p>\n<dl>\n<dd>\n<div id=\"attachment_2797\" style=\"width: 287px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-2797\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-2797\" src=\"https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Tartler-0120-2-277x400.jpg\" alt=\"\" width=\"277\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Tartler-0120-2-277x400.jpg 277w, https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Tartler-0120-2-709x1024.jpg 709w, https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Tartler-0120-2-768x1109.jpg 768w, https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Tartler-0120-2-1064x1536.jpg 1064w, https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Tartler-0120-2-242x350.jpg 242w, https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Tartler-0120-2.jpg 1385w\" sizes=\"(max-width: 277px) 100vw, 277px\" \/><p id=\"caption-attachment-2797\" class=\"wp-caption-text\">Firmenchef Udo Tartler: \u201eDie durch den Einsatz der Vakuumstation TAVA F unserer Unternehmenstochter SOMATA erzielten Einsparungen auf Material- und Kostenseite k\u00f6nnen beachtliche Dimensionen erreichen.\u201c<\/p><\/div>\n<p>Firmenchef Udo Tartler: \u201eDie durch den Einsatz der Vakuumstation TAVA F unserer Unternehmenstochter SOMATA erzielten Einsparungen auf Material- und Kostenseite k\u00f6nnen beachtliche Dimensionen erreichen.\u201c<\/dd>\n<\/dl>\n<h3>Luftfrei bef\u00fcllt ab Werk<\/h3>\n<p>Die TAVA F ist zun\u00e4chst f\u00fcr alle Hersteller interessant, die hochviskose oder past\u00f6se Medien in die markt\u00fcblichen Spannring-Deckelf\u00e4sser abf\u00fcllen (lassen) und sie als einsatzfertige Komponenten an die Betreiber von F\u00f6rder-, Dosier-, Misch- und Applikationsanlagen liefern \u2013 oder sie sogar direkt dort einstellen. Sie verhindern mit der Entgasungsstation von SOMATA, dass sich schon w\u00e4hrend der werkseitigen Fassbef\u00fcllung unerw\u00fcnschte Lufteinschl\u00fcsse im Material bilden und k\u00f6nnen ihren Kunden garantiert prozesssichere Gebinde bereitstellen. Udo Tartler erkl\u00e4rt dazu: \u201eLufteinschl\u00fcsse im Material verursachen die gr\u00f6\u00dften Probleme beim Dosieren. Gelangt diese St\u00f6rluft n\u00e4mlich bei der Entnahme, F\u00f6rderung und Dosierung des Materials in die Pumpe einer Dosier- und Mischanlage, wird der Verarbeitungsprozess massiv gest\u00f6rt. H\u00e4ufig ist ein Verfahrensabbruch erforderlich und das komplette System muss mit Material freigesp\u00fclt werden, bis es erneut luftfrei ist und wieder einwandfrei arbeitet.\u201c In der Praxis bedeutet das meist einen gr\u00f6\u00dferen Materialverlust und nicht selten entstehen weitere Kosten, weil vorgefertigte Bauteile oder vorgelagerte Prozesse kostenintensiv gereinigt oder erneuert werden m\u00fcssen. Zus\u00e4tzlichen \u00c4rger bereitet es dem Anwender, dass er angebrochene F\u00e4sser mit Restmengen oder zusammengetragene Materialabf\u00e4lle meist nicht wiederverwenden kann, sondern ausmustern und entsorgen muss. Auch das schl\u00e4gt negativ zu Buche und macht alles Streben nach besseren Material(kosten)bilanzen zunichte. Das Beispiel des renommierten Windkraft-Anlagenbauers veranschaulicht jedoch, dass sich die TAVA F auch an dieser Stelle als \u00fcberzeugende Probleml\u00f6sung erweist. Denn hier kommt die Vakuumstation aus der TARTLER GROUP direkt in der Produktion zur Re-Konditionierung von Materialresten aus der Rotorblatt-Fertigung zum Einsatz.<\/p>\n<h3>Entgasungsstation als Aufbereitungsanlage<\/h3>\n<div id=\"attachment_3749\" style=\"width: 311px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-3749\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-3749 size-medium\" src=\"https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Materialreste-Inliner-301x400.jpg\" alt=\"Materialreste im Fass\" width=\"301\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Materialreste-Inliner-301x400.jpg 301w, https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Materialreste-Inliner-770x1024.jpg 770w, https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Materialreste-Inliner-768x1021.jpg 768w, https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Materialreste-Inliner-263x350.jpg 263w, https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Materialreste-Inliner.jpg 1000w\" sizes=\"(max-width: 301px) 100vw, 301px\" \/><p id=\"caption-attachment-3749\" class=\"wp-caption-text\">Solche Harzmaterialreste im Fass lassen sich mit Hilfe der TAVA F der SOMATA GmbH (TARTLER GROUP) entgasen und wieder in den Produktionskreislauf einschleusen.<\/p><\/div>\n<p>W\u00e4hrend der Kunstharz-Verarbeitung in den Dosier- und Mischanlagen der Rotorblatt-Produktion fallen in mehreren Prozessstufen unterschiedliche Mengen von unvermischten Materialresten an. Udo Tartler berichtet: \u201eUnsere Vor-Ort-Analyse hatte ergeben, dass beispielsweise bei geleertem Fass immer noch bis zu 11 kg Material im Inliner verbleiben \u2013 bei einer Dosier- und Mischanlage nach dem Fasswechsel also in den F\u00e4ssern. Au\u00dferdem hinterl\u00e4sst die Pr\u00fcfung und Qualit\u00e4tskontrolle der Mischungsverh\u00e4ltnisse pro Rotorblatt ebenfalls etliche Kilogramm einwandfreien Werkstoff. Und nicht zuletzt sammeln sich weitere Reste aus Produktions\u00fcbersch\u00fcssen, Sp\u00fclungen und anderen Nebenarbeiten an.\u201c Das aus verschiedenen Richtungen zusammengetragene Material l\u00e4sst sich allerdings nicht ohne weiteres in die Produktion zur\u00fcckf\u00fchren, da sich beim Einf\u00fcllen in ein Deckelfass wiederum Lufteinschl\u00fcsse bilden w\u00fcrden \u2013 und genau das gilt es ja zu vermeiden. Deshalb setzt der WEA-Hersteller in der Rotorblatt-Fertigung eine TAVA F ein, mit der er die gesammelten Materialreste entgast und garantiert frei von St\u00f6rluft wieder in den Dosier- und Mischprozess einschleust. Das Umpumpen des re-konditionierten Materials kann durch eine 2K-NODOPOX-Anlage von TARTLER oder jede \u00e4hnliche Maschine erfolgen. \u201eDabei lassen sich Kostensenkungen in erheblicher H\u00f6he realisieren. Im Fall der Rotorblatt-Fertigung k\u00f6nnen nahezu alle unvermischten Materialien wiederverwendet werden\u201c, betont Udo Tartler. Der Return-of-Investment kann schon in deutlich weniger als 24 Monaten erreicht werden \u2013 wobei sich dann auch die sinkende Geb\u00fchrenlast f\u00fcr die sichere Entsorgung der Abf\u00e4lle bemerkbar macht.<\/p>\n<h3>In wenigen Minuten luftfrei<\/h3>\n<p>Serienm\u00e4\u00dfig bietet die SOMATA GmbH die Entgasungsstation TAVA F f\u00fcr die luftfreie Ab- und Umf\u00fcllung von 50- und 200-Liter-F\u00e4ssern an. Auf Wunsch wird sie aber auch auf andere Gebindegr\u00f6\u00dfen ausgelegt. Die Anlage setzt sich zusammen aus einer Vorrichtung zum Einspannen und Stabilisieren des Fasses, einen speziellen Kombiaufsatz zur synchronisierten Vakuumerzeugung und Bef\u00fcllung, einer Vakuumpumpe und einer Steuerung mit Touchscreen. Alle Komponenten sind rundum zug\u00e4nglich auf einem Sockel mit Fasszentrierplatte installiert. W\u00e4hrend das Beschicken der TAVA F, das Positionieren des noch leeren Fasses und das Schlie\u00dfen der Spannvorrichtung gegebenenfalls auch manuell erfolgen, laufen die Vakuumbeaufschlagung des Fasses und das nahezu gleichzeitige Einf\u00fcllen des Materials vollautomatisiert ab. Ein Fass ist nach wenigen Minuten luftfrei bef\u00fcllt und steht f\u00fcr den Einsatz in der Produktion bereit.\u00a0<a title=\"SOMATA auf YouTube\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/channel\/UCgmT5TPGuWjGJTAXc85CmYg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Ins Bild gesetzt ist dieser Prozess im SOMATA YouTube-Kanal<\/a>.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_video link=&#8220;https:\/\/youtu.be\/rEv9NrUIK3g&#8220;][vc_column_text]\u00dcbrigens: \u00dcber die TAVA F hinaus bietet die TARTLER GROUP inzwischen drei weitere Systeml\u00f6sungen f\u00fcr die Entgasung hoch- und niederviskoser Materialien an. Es sind dies die <a href=\"https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-portfolio\/vakuumfasswechsel\/\">Fasswechselanlage TAVA D<\/a> sowie die <a href=\"https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/vakuum-entgasungsstation-t-evac\/\">Evakuierungsanlage T-EVAC<\/a> in ihrer Offline- und Inline-Konfiguration. Sie alle basieren auf der <a href=\"https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/produkte\/#airfree\">Vakuumtechnik<\/a> und dienen dem Ziel, das Handling past\u00f6ser und d\u00fcnnfl\u00fcssiger Medien von St\u00f6rluft und Feuchtigkeit zu befreien \u2013 sowohl beim Abf\u00fcllprozess als auch bei der Zuf\u00fchrung in die Verarbeitungsanlage. Wie am Beispiel der TAVA F gezeigt, lassen sich die Systeme au\u00dferdem zur Re-Konditionierung von Materialresten und zur Reduzierung produktionsbedingter Abf\u00e4lle einsetzen.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image=&#8220;3751&#8243; img_size=&#8220;full&#8220; add_caption=&#8220;yes&#8220; alignment=&#8220;center&#8220;][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text] Vakuumsystem der TARTLER GROUP verbessert Materialausbeute und senkt Abfallmengen Mit der Entgasungsstation TAVA F bietet die TARTLER GROUP \u00fcber [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":941,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[18,15],"tags":[71,70,69,19],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3746"}],"collection":[{"href":"https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3746"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3746\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3760,"href":"https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3746\/revisions\/3760"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-json\/wp\/v2\/media\/941"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3746"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3746"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3746"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}