{"id":363,"date":"2018-02-13T08:47:14","date_gmt":"2018-02-13T07:47:14","guid":{"rendered":"https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/?p=363"},"modified":"2019-08-07T15:38:31","modified_gmt":"2019-08-07T13:38:31","slug":"schneller-in-die-realisierungsphase","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/2018\/02\/13\/schneller-in-die-realisierungsphase\/","title":{"rendered":"\u201eSchneller in die Realisierungsphase\u201c"},"content":{"rendered":"<h2>Entwicklungschef Olav Davis gibt Einblicke in die Arbeit des neuen F.E.D. Zentrums von TARTLER<\/h2>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1206\" src=\"https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Tartler-Olav-Davis-FED-400x306.jpg\" alt=\"Olav Davis, Leiter des FED Zentrums\" width=\"400\" height=\"306\" srcset=\"https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Tartler-Olav-Davis-FED-400x306.jpg 400w, https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Tartler-Olav-Davis-FED-768x588.jpg 768w, https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Tartler-Olav-Davis-FED-457x350.jpg 457w, https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Tartler-Olav-Davis-FED.jpg 1000w\" sizes=\"(max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/>Seit einem halben Jahr steht Olav Davis an der Spitze des neuen Forschungs-, Entwicklungs- und Demonstrationszentrums von Anlagenbauer Tartler. Im Interview spricht der Werkstoff- und Windkraft-Experte \u00fcber seine Ziele und die neusten L\u00f6sungen des Unternehmens auf dem Gebiet der Dosier-, Misch- und Abf\u00fclltechnik. Lesen Sie, welche Innovationen die Kunden in den kommenden Monaten von Tartler erwarten d\u00fcrfen.<\/strong><\/p>\n<p><em>Herr Davis, vor gut sechs Monaten nahmen Sie Ihre Arbeit als Leiter des neuen Forschungs-, Entwicklungs- und Demonstrationszentrums F.E.D. von Tartler auf. Worin sehen Sie die prim\u00e4re strategische Zielsetzung Ihres Verantwortungsbereichs?<\/em><\/p>\n<p>Davis: Unser Unternehmenscredo lautet ja bekanntlich \u201eMischen is possible\u201c. Damit bringen wir zum Ausdruck, dass stetige Innovationsf\u00e4higkeit und kontinuierliche Entwicklungsarbeit fester Bestandteil der Tartler-Strategie sind. Das war seit der Firmengr\u00fcndung 1981 so und ist seitdem als st\u00e4ndiger Prozess im Unternehmen verankert. Allerdings war es an der Zeit, die Vielfalt der Ideen und Entwicklungen in einem zentralen Bereich \u201eResearch und Development\u201c zu b\u00fcndeln, um Innovationskraft und Validierungswesen noch effektiver am Bedarf der Kunden auszurichten. Dieser Schritt wurde mit der Einrichtung des neuen Forschungs-, Entwicklungs- und Demonstrationszentrums F.E.D., mit dessen Leitung ich betraut wurde, in die Tat umgesetzt.<\/p>\n<p><em>Und welche Vorteile haben die Kunden von der Arbeit des F.E.D. Zentrums?<\/em><\/p>\n<p>Davis: Der entscheidende Faktor ist, dass die interdisziplin\u00e4r und projektorientiert zusammengestellten Teams des F.E.D. Zentrums alle Innovationen von Tartler schneller als es bisher m\u00f6glich war vom Versuchsstadium in die Realisierungsphase \u00fcberf\u00fchren k\u00f6nnen. Die Bewertung und praktische Umsetzung neuer L\u00f6sungen f\u00fcr die Misch-, Dosier- und Abf\u00fclltechnik erfolgen nun wesentlich kurzfristiger. Gleichzeitig leistet das F.E.D. Zentrum einen wichtigen Beitrag f\u00fcr weitere Qualit\u00e4tssteigerung der Produkte und Systeme von Tartler.<\/p>\n<p><em>Wie haben Sie den Weg zu Tartler gefunden?<\/em><\/p>\n<p>Davis: Der erste Kontakt entstand 2013 im Rahmen eines Entwicklungsprojekts, das ich f\u00fcr meinen damaligen Arbeitgeber federf\u00fchrend leitete. Dabei ging es um die Entwicklung eines neuen Systems zur Direktinfusion f\u00fcr die Herstellung von Rotorbl\u00e4ttern f\u00fcr Windkraftanlagen. Das Projekt war sehr erfolgreich und die neue Systeml\u00f6sung ist seit 2014 im Einsatz. Es f\u00fchrte mir vor Augen, wie wertvoll und effektiv die enge Zusammenarbeit zwischen Kunde und Anlagenbauer sein kann.<\/p>\n<p><em>Welche Faktoren werden denn Ihre Arbeit in den n\u00e4chsten Wochen bestimmen?<\/em><\/p>\n<p>Davis: Wir haben nicht nur viele neue Produkt- und Technologie-Ideen auf unserer Agenda, sondern beabsichtigen auch, die Kunden von Tartler k\u00fcnftig noch enger in die konkrete Entwicklungs- und Forschungsarbeit des F.E.D. Zentrums einzubinden. Schlie\u00dflich stehen die Anforderungen und Bed\u00fcrfnisse der Kunstharz-Anwender f\u00fcr uns immer im Zentrum des Geschehens.<\/p>\n<p><em>Was meinen Sie konkret damit, wenn Sie die Kunden \u201eenger einbinden\u201c m\u00f6chten?<\/em><\/p>\n<p>Davis: Die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Kunden geh\u00f6rt seit jeher zu den gro\u00dfen St\u00e4rken von Tartler. Das wollen wir weiter intensivieren, indem wir selbst Kunden mit sehr anspruchsvollen oder au\u00dfergew\u00f6hnlichen Anforderungen an unseren erweiterten Entwicklungs- und Testm\u00f6glichkeiten teilhaben lassen. Das F.E.D. Zentrum steht auch Kunden zur Verf\u00fcgung, die selbst keine Kapazit\u00e4ten f\u00fcr Testreihen oder Demonstrationsversuche eigener Ideen haben. Wir sind in der Lage, individuelle Entwicklungsprojekte zu definieren, zu budgetieren und zu organisieren. Das k\u00f6nnen auch Projekte sein, die weit \u00fcber Mischtechnik im engeren Sinne hinausgehen \u2013 etwa die Entwicklung neuer Messtechnik oder neuer Applikationssysteme, um nur zwei Beispiele zu nennen.<\/p>\n<p><em>An welchen Projekten arbeiten Sie derzeit?<\/em><\/p>\n<p>Davis: Unmittelbar nach meinem Einstieg ins Unternehmen im August letzten Jahres bin ich mit dem Team von Tartler in die Entwicklungs- und Testphase unseres neuen TAVA 200 F eingestiegen, deren Markteinf\u00fchrung derzeit anl\u00e4uft.\u00a0Dabei handelt es sich um eine branchen\u00fcbergreifend einsetzbare Vakuumanlage, mit der sich hochviskose und past\u00f6se Medien ohne Lufteinschluss in Deckelf\u00e4sser abf\u00fcllen lassen.<\/p>\n<p><em><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-1202\" src=\"https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Tartler-FED.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"667\" srcset=\"https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Tartler-FED.jpg 1000w, https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Tartler-FED-400x267.jpg 400w, https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Tartler-FED-768x512.jpg 768w, https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Tartler-FED-525x350.jpg 525w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/em><\/p>\n<p><em>Ohne Lufteinschluss? Das klingt interessant \u2013 k\u00f6nnen Sie das noch etwas verdeutlichen?<\/em><\/p>\n<p>Davis:\u00a0Das neue TAVA 200 F\u00a0ist die logische Weiterentwicklung des bereits 2014 vorgestellten Vakuum-Fasswechselsystems von Tartler, bei dem die Luft zwischen der Materialoberfl\u00e4che im Fass und einer beweglichen Folgeplatte kontrolliert abgesaugt wird. Das beugt Entl\u00fcftungsproblemen vor und der Anwender kann Fasswechsel prozesssicher ohne Materialverlust und Spritzer durchf\u00fchren! Mit dem neuen TAVA 200 F profitieren nun auch die Hersteller und Abf\u00fcller von unserer Vakuum-Technologie. Denn diese halbautomatische Entgasungsanlage f\u00fcr die luftfreie \u201eBetankung\u201c von 200-Liter-F\u00e4ssern l\u00e4sst sich flexibel f\u00fcr viele verschiedene past\u00f6se und hochviskose Materialien verwenden und kann auch auf andere Gebindegr\u00f6\u00dfen ausgelegt werden.<\/p>\n<p><em><img loading=\"lazy\" class=\"alignright size-medium wp-image-1208\" src=\"https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Tartler-Olav-Davis-FED-RED-400x386.jpg\" alt=\"Olav Davis bei der Arbeit an einer Testmaschine\" width=\"400\" height=\"386\" srcset=\"https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Tartler-Olav-Davis-FED-RED-400x386.jpg 400w, https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Tartler-Olav-Davis-FED-RED-768x742.jpg 768w, https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Tartler-Olav-Davis-FED-RED-362x350.jpg 362w, https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Tartler-Olav-Davis-FED-RED.jpg 1000w\" sizes=\"(max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/>Nach welchen Grunds\u00e4tzen handeln Sie bei Ihrer praktischen Projektarbeit?<\/em><\/p>\n<p>Davis: Misserfolge d\u00fcrfen einen Entwickler niemals entmutigen! Derzeit lese ich das Buch \u201eDas Black Box Prinzip\u201c von Matthew Syed. Er beschreibt anschaulich, wie es Unternehmens und Teams gelingt, Fehler in Erfolge zu wandeln. Misserfolge sind die besten Lehrmeister und Mutmacher! Die Aerospace-Industrie ist ein Paradebeispiel daf\u00fcr. Sie hat aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt und damit das Fundament f\u00fcr sicherheitstechnische Rekordleistungen geschaffen. Im Bereich der Forschung und Entwicklung ist es entscheidend, dass man schnell aus Fehlern lernt, um die daraus gewonnenen Erkenntnisse so schnell wie m\u00f6glich auf eine Konstruktion zu \u00fcbertragen. \u00dcbrigens macht es einen Heidenspa\u00df, Dinge kaputt zu machen \u2013 sofern dies in einer abgesicherten Umgebung geschieht und einem definierten Ziel dient.<\/p>\n<p><em>Welche Trends sehen Sie derzeit in den M\u00e4rkten von Tartler \u2013 etwa der Kunststoffverarbeitung, dem Modellbau oder der Windkrafttechnik \u2013 und mit welchen Innovationen reagieren Sie darauf?<\/em><\/p>\n<p>Davis: Unser zentrales Anliegen ist es stets, dem Kunden die f\u00fcr ihn ideale Kombination aus Anlagentechnik und Service bereitzustellen. Derzeit steigt beispielsweise die Nachfrage nach, Dosier-, Misch- und Abf\u00fclll\u00f6sungen, mit der sich Ausschuss und Materialverschwendung reduzieren lassen. Zu dieser Zielsetzung passt das bereits erw\u00e4hnte Vakuumsystem TAVA 200 F perfekt. Dar\u00fcber hinaus profitieren unsere Kunden in der Kunstharz-Verarbeitung durch die Entwicklung und Bereitstellung hocheffizienter und kompletter Materialauftrags-L\u00f6sungen f\u00fcr ihre Prozesse. Bei Tartler sprechen wir hierbei nicht allein von der Dosier- und Mischtechnik, sondern verfolgen einen ganzheitlichen Ansatz von der ersten Materialaufbereitung bis zum fertigen Bauteil.<\/p>\n<p><em>Was bedeutet das konkret f\u00fcr den Anwender in der Kunststofftechnik?<\/em><\/p>\n<p>Davis: Sie m\u00f6chten hinter die Kulissen blicken? Nun gut. Derzeit arbeiten wir intensiv an der zweiten Generation des Tartler Direktinfusions-Systems mit integrierter Inline-Entgasung f\u00fcr Harz und H\u00e4rter. Diese moderne Komplettl\u00f6sung wird alle Komponenten enthalten, die der Anwender f\u00fcr den gesamten Prozess zwischen Maschine, Mischkopf und Werkst\u00fcck ben\u00f6tigt. Das System steht bereits und \u2013 wie immer \u2013 t\u00fcfteln wir noch an einigen Details, um unsere Kunden mit der absolut besten L\u00f6sung ausr\u00fcsten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><em>Was d\u00fcrfen die Kunden in den n\u00e4chsten Monaten noch von Tartler erwarten?<\/em><\/p>\n<p>Davis: Unser Fokus liegt derzeit unter anderem auf der Komplettierung weiterer Mehrkomponenten-Anlagen mit unserem neuen Vakuum-Fasswechselsystem \u2013 etwa dem TAVA 50 D und dem TAVA 200 D Nodopox f\u00fcr die Verarbeitung von Polyurethan- oder Epoxidharzen von hoher Viskosit\u00e4t. Und neben dem erw\u00e4hnten Tartler Direktinfusions-System testen wir au\u00dferdem einige ganz neue Ideen sowie eine Reihe von Detailverbesserungen. Mehr m\u00f6chte ich aber an dieser Stelle noch nicht verraten\u2026 lassen Sie sich \u00fcberraschen!<\/p>\n<p><em>Herr Davis, wir bedanken uns f\u00fcr das Gespr\u00e4ch.<\/em><\/p>\n<div id=\"attachment_1204\" style=\"width: 1010px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-1204\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-1204 size-full\" src=\"https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Tartler-Nodopox-Klebstoff-Verarbeitung.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"769\" srcset=\"https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Tartler-Nodopox-Klebstoff-Verarbeitung.jpg 1000w, https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Tartler-Nodopox-Klebstoff-Verarbeitung-400x308.jpg 400w, https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Tartler-Nodopox-Klebstoff-Verarbeitung-768x591.jpg 768w, https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Tartler-Nodopox-Klebstoff-Verarbeitung-455x350.jpg 455w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><p id=\"caption-attachment-1204\" class=\"wp-caption-text\">Startklar f\u00fcr den Einsatz in der Windfl\u00fcgel-Herstellung: 2K-Komplettl\u00f6sung der Baureihe Nodopox von Tartler zur Verarbeitung von zwei hochviskosen Klebstoff-Komponenten. Die Anlage verf\u00fcgt \u00fcber eine automatische Nachf\u00fcllung aus 200-Liter-Originalgebinden, aus denen das Material in die dahinterliegenden 200 l Edelstahlbeh\u00e4lter gef\u00fcllt wird. Dadurch kann gew\u00e4hrleistet werden, dass zum Produktionsstart 200 l Material pro Komponente zur Verf\u00fcgung stehen. Desweiteren sind Abrolleinheiten f\u00fcr 60 m Luft und Strom, eine Volumenstrom-Steuerung und ein Sechs-Meter-Auslegerarm f\u00fcr den Mischkopf verbaut. Sie verf\u00fcgt au\u00dferdem \u00fcber eine eigene Antriebseinheit mit Niederflurscanner, protokolliert alle relevanten Projektparameter und st\u00f6\u00dft bis zu 20 kg\/min an gemischtem Material aus.<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>F\u00fcr weitere Informationen schreiben Sie uns eine Mail an\u00a0info@tartler.com<\/p>\n<p>Weitere Informationen zur Vakuumtechnik und dem TAVA 200 F finden Sie auch auf unserem YouTube-Kanal:\u00a0<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/channel\/UCRsnpGcmrzKhDIOsRhBoiOw\">Zum Kanal<\/a>\u00a0|\u00a0zum <a href=\"https:\/\/youtu.be\/TPf99FzITqc\">TAVA 200 F<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Entwicklungschef Olav Davis gibt Einblicke in die Arbeit des neuen F.E.D. 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