{"id":2794,"date":"2020-01-31T13:55:55","date_gmt":"2020-01-31T12:55:55","guid":{"rendered":"https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/?p=2794"},"modified":"2020-01-31T14:21:10","modified_gmt":"2020-01-31T13:21:10","slug":"mit-vakuum-zum-optimum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/2020\/01\/31\/mit-vakuum-zum-optimum\/","title":{"rendered":"Mit Vakuum zum Optimum"},"content":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2>Die neuen Entgasungssysteme von TARTLER befreien das Medienhandling von Schadluft<\/h2>\n<p><strong>Basierend auf der Vakuumtechnik bietet der Anlagenbauer TARTLER inzwischen mehrere Systeml\u00f6sungen f\u00fcr die Entgasung hoch- und niederviskoser Materialien. Prim\u00e4r f\u00fcr die Abf\u00fcll- oder F\u00f6rderprozesse in der Kunststofftechnik entwickelt, eignen sie sich mitunter auch f\u00fcr andere Anwendungsbereiche, in denen die luftfreie Verarbeitung past\u00f6ser oder d\u00fcnnfl\u00fcssiger Fluide von zentraler Bedeutung ist. Kurz vor Jahreswechsel stellte das Unternehmen seine innovativen Entgasungsstationen einem ausgesuchten Kreis von Fachleuten vor.<\/strong><\/p>\n<p>\u201eWenn es sein muss, setzen wir jetzt alles unter Vakuum\u201c \u2013 mit diesen Worten begr\u00fc\u00dfte Udo Tartler vor wenigen Wochen eine kleine Gruppe von Experten aus Kunststoff- und Fluidtechnik und f\u00fchrte sie in jenes Areal seiner Montagehalle, in dem die fertigen Maschinen und Anlagen zur Endabnahme vorbereitet werden. Hier hatte der Firmenchef alle vier Systeml\u00f6sungen aufstellen lassen, die in seinem Unternehmen f\u00fcr die Entgasung hoch- und niederviskoser Materialien entwickelt wurden: Die Abf\u00fcllanlage TAVA F, die Fasswechselanlage TAVA D sowie die Evakuierungsanlage T-EVAC in ihrer Offline- und Inline-Ausf\u00fchrung. Sie alle agieren mit Vakuumtechnik und dienen dem Ziel, das verfahrenstechnische Handling past\u00f6ser und d\u00fcnnfl\u00fcssiger Medien von st\u00f6render Luft und Feuchtigkeit zu befreien \u2013 sowohl w\u00e4hrend des Bef\u00fcllens in Deckelf\u00e4sser als auch w\u00e4hrend der Zuf\u00fchrung in Dosier-, Misch- oder andere Verarbeitungsanlagen. Je nach Baureihe liefert TARTLER diese Entgasungssysteme inzwischen nicht mehr nur an die Hersteller und Anwender von Kunstharzen, sondern vermehrt auch in die Fluid-, Chemie- und Prozesstechnik. Denn auch hier spielt die luftfreie Verarbeitung hoch- und niederviskoser Medien vielerorts eine wichtige Rolle und kann durch den Einsatz der vakuumgest\u00fctzten Systeme von TARTLER optimiert werden.<\/p>\n<h3>Deckelf\u00e4sser luftfrei f\u00fcllen<\/h3>\n<div id=\"attachment_2795\" style=\"width: 410px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-2795\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-2795 size-medium\" src=\"https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Presse-TAVA200_Fass-raus_raimund-400x299.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"299\" srcset=\"https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Presse-TAVA200_Fass-raus_raimund-400x299.jpg 400w, https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Presse-TAVA200_Fass-raus_raimund-468x350.jpg 468w, https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Presse-TAVA200_Fass-raus_raimund.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><p id=\"caption-attachment-2795\" class=\"wp-caption-text\">Mit der halbautomatischen Vakuumstation TAVA 200 F von TARTLER k\u00f6nnen Materialhersteller past\u00f6se und d\u00fcnnfl\u00fcssige Medien luftfrei in 200-Liter-Deckelf\u00e4sser abf\u00fcllen. Die Anlage l\u00e4sst sich auch auf andere Gebindegr\u00f6\u00dfen auslegen.<\/p><\/div>\n<p>Mit den Anlagen der Baureihe TAVA F bietet TARTLER eine branchen\u00fcbergreifend nutzbare Systeml\u00f6sung, mit der sich hochviskose und past\u00f6se Halbzeuge prozesssicher in markt\u00fcbliche Spannring-Deckelf\u00e4sser abf\u00fcllen lassen. Infolgedessen ist sie nicht nur f\u00fcr den Einsatz in der Kunststofftechnik interessant, sondern auch f\u00fcr Hersteller von Klebstoffen sowie Dichtungs-, Spachtel- und Designermassen. Denn in all diesen Bereichen werden die Materialien meist in kompletten Gebinden an die Anwender der F\u00f6rder-, Dosier-, Misch- und Applikationsanlagen geliefert und direkt in diese eingestellt. Als \u00fcberaus problematisch erweisen sich dabei unwillkommene Lufteinschl\u00fcsse im Material, die sich w\u00e4hrend der herstellerseitigen Bef\u00fcllung des Fasses bilden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>\u201eGelangt diese Schadluft bei der Entnahme, F\u00f6rderung und Dosierung in die Dosierpumpe, so wird der Verarbeitungsprozess massiv gest\u00f6rt. Nicht selten ist ein Abbruch des Verfahrens erforderlich und das komplette System muss mit Material freigesp\u00fclt werden, bis s\u00e4mtliche Luft entwichen ist und es wieder einwandfrei arbeiten kann\u201c, erl\u00e4utert Firmenchef Udo Tartler. In solchen F\u00e4llen schl\u00e4gt nicht nur ein gr\u00f6\u00dferer Materialverlust negativ zu Buche; h\u00e4ufig fallen auch zus\u00e4tzliche Kosten an, da etliche Teile aufw\u00e4ndig zu reinigen sind oder gar als Ausschuss entsorgt werden m\u00fcssen.[\/vc_column_text][vc_row_inner css=&#8220;.vc_custom_1580476532113{margin-top: 2.4rem !important;margin-bottom: 0.4rem !important;}&#8220;][vc_column_inner width=&#8220;1\/4&#8243;][vc_single_image image=&#8220;2797&#8243; img_size=&#8220;200 x 220&#8243;][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;3\/4&#8243;][vc_zigzag css=&#8220;.vc_custom_1580476738758{margin-bottom: 2.4rem !important;}&#8220;][vc_column_text]Firmenchef Udo Tartler: \u201eGelangt Schadluft bei der Entnahme, F\u00f6rderung und Dosierung von Kunstharzen in die Dosier- und Mischanlage, so st\u00f6rt das den Verarbeitungsprozess massiv. Oft ist ein Verfahrensabbruch die Folge und das ganze System muss mit Material freigesp\u00fclt werden.\u201c[\/vc_column_text][vc_zigzag css=&#8220;.vc_custom_1580476599352{margin-bottom: 2rem !important;}&#8220;][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Bei den Anlagen vom Typ TAVA F handelt sich um halbautomatische Entgasungsstationen f\u00fcr die luftfreie Abf\u00fcllung von 50- und 200-Liter-F\u00e4ssern, die sich flexibel f\u00fcr verschiedene past\u00f6se und hochviskose Medien nutzen lassen und auch auf andere Gebindegr\u00f6\u00dfen ausgelegt werden k\u00f6nnen. Ihre wichtigsten Leistungskomponenten sind eine Vorrichtung zum Einspannen und Stabilisieren des Fasses, ein spezieller Kombiaufsatz zur synchronisierten Vakuumerzeugung und Bef\u00fcllung, eine Vakuumpumpe und eine Steuerung mit Touchscreen. Alle Einheiten sind kompakt und rundum zug\u00e4nglich auf einem Sockel mit Fasszentrierplatte installiert. W\u00e4hrend das Beschicken der TAVA F, das Positionieren des noch leeren Fasses und das Schlie\u00dfen der Spannvorrichtung manuell erfolgen, laufen die Vakuumbeaufschlagung des Fasses und das nahezu gleichzeitige Einf\u00fcllen der past\u00f6sen Masse vollautomatisiert ab. Ein Fass ist nach wenigen Minuten luftfrei bef\u00fcllt und steht f\u00fcr den Abtransport zum Anwender bereit.[\/vc_column_text][vc_video link=&#8220;https:\/\/youtu.be\/wqSxXaFm6kI&#8220; el_width=&#8220;80&#8243; align=&#8220;center&#8220; css_animation=&#8220;fadeInRight&#8220; title=&#8220;Manuelle Fassabf\u00fcllung mit Vakuumspannfass&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1580475641219{padding-top: 1.5rem !important;padding-bottom: 3.5rem !important;background-color: #e3e3e3 !important;}&#8220;][vc_column_text]Die TAVA F Anlagen von TARTLER sind f\u00fcr alle Produzenten, Abf\u00fcller und Verpacker von past\u00f6sen und hochviskosen Medien ein echter Fortschritt. Die Materialhersteller k\u00f6nnen ihren Kunden damit beispielsweise die Garantie geben, dass sie optimal bef\u00fcllte F\u00e4sser ohne Lufteinschl\u00fcsse erhalten, die eine prozesssichere Weiterverarbeitung erm\u00f6glichen. Ein weiterer Positiveffekt besteht darin, dass sich die Lagerstabilit\u00e4t erh\u00f6ht, da ja keine Kontamination mit Luft mehr m\u00f6glich ist. F\u00fcr Materialhersteller, die gro\u00dfe Mengen an Deckelf\u00e4ssern bef\u00fcllen m\u00fcssen, gibt es auch vollautomatisierte die TAVA F Komplettl\u00f6sungen \u2013 beispielsweise mit einem angetriebenen Rondell, auf dem je vier F\u00e4sser im Kreisverkehr positioniert, bef\u00fcllt und versiegelt werden k\u00f6nnen. Beschickung und Abtransport der F\u00e4sser erfolgen dabei automatisiert \u00fcber Rollenbahnen.<\/p>\n<p>Udo Tartler betont, dass bei der Entwicklung der TAVA F viele praxisrelevante Aspekte ber\u00fccksichtigt wurden: \u201eSo l\u00e4sst sich zum Beispiel nach dem Aufbau des Vakuums im Fass die Material-Eintritts-Oberfl\u00e4che \u00fcber verschiedene Materialzuf\u00fchrungen wie etwa Lochplatten oder Breitstrahl-Einl\u00e4sse anpassen. Dadurch wird Luft aus dem Dosierprozess oder der Herstellung sofort entfernt, sobald die F\u00f6rderung des Materials in das evakuierte Fass einsetzt.\u201c Auch die Arbeitsweise der TAVA F ist in einem\u00a0<a href=\"https:\/\/youtu.be\/TPf99FzITqc\">Video<\/a>\u00a0veranschaulicht.[\/vc_column_text][vc_video link=&#8220;https:\/\/youtu.be\/TPf99FzITqc&#8220; el_width=&#8220;80&#8243; align=&#8220;center&#8220; css_animation=&#8220;fadeInRight&#8220; title=&#8220;Automatisierte Fassabf\u00fcllung mit Vakuumspannfass&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1580475677537{padding-top: 1.5rem !important;padding-bottom: 3.5rem !important;background-color: #e3e3e3 !important;}&#8220;][vc_column_text]<\/p>\n<h3><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-medium wp-image-2799\" src=\"https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Tartler-0120-3-400x267.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"267\" srcset=\"https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Tartler-0120-3-400x267.jpg 400w, https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Tartler-0120-3-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Tartler-0120-3-768x512.jpg 768w, https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Tartler-0120-3-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Tartler-0120-3-525x350.jpg 525w, https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Tartler-0120-3.jpg 1772w\" sizes=\"(max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/>Materialf\u00e4sser prozessicher wechseln<\/h3>\n<p>Was die TAVA F auf der Seite der Materialabf\u00fcller erm\u00f6glicht, realisiert die TARTLER-Anlage TAVA D auf der Seite der Anwender von hochviskosen PU- und Epoxidharzen und Silikonen: Den ebenso schnellen wie sicheren Austausch der Komponentenf\u00e4sser ohne das Risiko der Einbringung von sch\u00e4dlicher Luft in die Verarbeitungsanlage oder den Prozess. Die TAVA D ist eine vollautomatisierte Entgasungs- bzw. Evakuierungsstation mit Vakuumspannfass zum Aufnehmen, Abpumpen und Entl\u00fcften der Deckelf\u00e4sser. Durch den Einsatz dieser Anlage ist gew\u00e4hrleistet, dass w\u00e4hrend des routinem\u00e4\u00dfig anstehenden Fasswechsels kein Lufteintrag in die Misch- und Dosieranlage erfolgen kann. Firmenchef Udo Tartler erkl\u00e4rt: \u201eDazu wird im Fass zwischen Materialoberfl\u00e4che und Fassfolgeplatte ein Vakuum von -0,97 bar erzeugt und durch eine zwar luft- aber nicht mediendurchl\u00e4ssige Fassfolgeplatte abgesaugt.\u201c Gleichzeitig wird auch jene Luft erfasst, die sich m\u00f6glicherweise schon in der F\u00f6rder- und Dosierpumpe befindet; etwa weil beim Anheben der vorherigen Fassfolgeplatte past\u00f6ses Material herausgetropft ist. Durch das Vakuum im Fass besteht beim Fasswechsel keinerlei Spritzgefahr, wodurch eine Kontamination der Mitarbeiter mit dem Material verhindert wird.<\/p>\n<p>Erzeugung und Regelung des Vakuums erfolgen bei der TAVA D \u00fcber eine prozessorientiert ausgelegte Steuerung. Sobald der Fasswechselprozess abgeschlossen ist und die Fassfolgeplatte auf der Materialoberfl\u00e4che aufsitzt, wird das Vakuum automatisch \u201eabgeschaltet\u201c und unter der Fassfolgeplatte ein \u00dcberdruck erzeugt. Die Anlage ist bedienerfreundlich gestaltet, arbeitet vollautomatisch und bietet dem Anwender volle Kontrolle bei null Materialverlust, null Spritzgefahr und null Handarbeit. Die TAVA D kann nicht nur alle bisherigen Fassentl\u00fcftungsmethoden abl\u00f6sen, sondern setzt \u2013 insbesondere im Zusammenspiel mit den intelligenten Steuerungen der Misch- und Dosieranlagen NODOPOX und TARDOSIL von TARTLER neue Ma\u00dfst\u00e4be bei der Verarbeitung past\u00f6ser PU- und Epoxidharze und Silikone. Zudem deutet sich an, dass die TAVA D auch f\u00fcr die Fasswechselprozesse in anderen Bereichen der Fluidtechnik eine \u00fcberaus innovative L\u00f6sung ist.<\/p>\n<h3><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-medium wp-image-2124\" src=\"https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/T-EVAC-700-525-400x300.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/T-EVAC-700-525-400x300.jpg 400w, https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/T-EVAC-700-525-467x350.jpg 467w, https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/T-EVAC-700-525.jpg 700w\" sizes=\"(max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/>Entgasung in- oder offline<\/h3>\n<p>Die haut couture der TARTLER\u2018schen Evakuierungstechnik bilden die erstmals auf der Composite Europe 2019 vorgestellten Systeml\u00f6sungen der Baureihe T-EVAC. Mit diesen Vakuum-Entgasungsstationen f\u00fcr die prozessintegrierte Evakuierung von Luft und Feuchtigkeit aus Kunstharzen und H\u00e4rtern vor dem Dosieren und Mischen bietet sich allen Anwendern der Verfahren Vakuuminfusion, Nasspressen, Resin Transfer Moulding (RTM) und Pultrusion (Strangziehen) eine zukunftsweisende M\u00f6glichkeit zur Verbesserung ihrer Formgebungsprozesse und Produktqualit\u00e4t. Die Entgasungsstation T-EVAC eignet sich sowohl f\u00fcr die Epoxyd- als auch f\u00fcr die PU-Harz-Entgasung und wird in zwei Ausf\u00fchrungen angeboten: Als zentrale Offline-Station, die mehrere Dosieranlagen \u2013 etwa Fl\u00fcssigharz-Anlagen wie die NODOPUR \u2013 mit entgastem Material \u201ebetanken\u201c kann, und als Inline-Entgasungssystem, das direkt in die Dosier- und Mischanlage integriert ist.<\/p>\n<p>\u201eDer Eintrag von Luft und Feuchtigkeit aus den angelieferten Harz- und H\u00e4rterkomponenten geh\u00f6rt f\u00fcr viele Kunststoff-Verarbeiter zu den t\u00e4glichen \u00c4rgernissen. Diese St\u00f6rfaktoren wirken sich nicht nur negativ auf die Qualit\u00e4t der Komponenten aus, sondern k\u00f6nnen auch den Dosier- und Mischprozess erheblich beeintr\u00e4chtigen\u201c, wei\u00df Udo Tartler, und betont weiterhin: \u201eInsbesondere bei der Verarbeitung von Composite- und Verbundwerkstoffen ist das ein Problem. Im Resin Transfer Moulding und in der Infusionstechnik muss das Vakuum in der Form eigentlich auch die Luft und die Feuchtigkeit aus dem zugef\u00fchrten fl\u00fcssigen Kunstharz evakuieren. Das ist aber in der Praxis kaum machbar.\u201c[\/vc_column_text][vc_single_image image=&#8220;2801&#8243; img_size=&#8220;full&#8220; add_caption=&#8220;yes&#8220;][vc_column_text]<\/p>\n<h3>\u201eBestens aufbereitetes Material\u201c<\/h3>\n<p>Die T-EVAC greift deshalb schon in einer viel fr\u00fcheren Prozessstufe in das Geschehen ein: Bereits bevor das Material aus dem angelieferten Gebinde (z.B. IBC) in die Dosier- und Mischanlage (oder ein Folgegebinde) gelangt, wird es in der Entgasungsstation von Luft und Feuchtigkeit befreit. Gleichzeitig wird es auf die gew\u00fcnschte Verarbeitungstemperatur gebracht, um eine bestm\u00f6gliche Performance des Outputs zu erzielen. Die gesamte Prozesskette ist hermetisch geschlossen und steht permanent unter Vakuum (&lt; 5 mbar). \u201eF\u00fcr die Dosieranlagen wird bestens aufbereitetes Material zur Verf\u00fcgung gestellt \u2013 frei von Schadluft und Feuchtigkeit\u201c, versichert Udo Tartler.<\/p>\n<p>Die T-EVAC steht in verschiedenen Ausbaustufen und Varianten f\u00fcr unterschiedliche Harze und H\u00e4rter zur Verf\u00fcgung. Ihre Siemens-Steuerung (farbiges Touchscreen) erlaubt zudem die Integration individueller Anwenderw\u00fcnsche. Die Entgasungskapazit\u00e4t startet bei 1.000 Liter pro Stunde und die eingebauten Komponenten werden durch integrierte Sensoren \u00fcberpr\u00fcft, die ein integriertes Schutzsystem bilden. Zum Anschluss von 1.200-Liter-IBCs gibt es eine MX-Kupplung mit Kamlok-Adapter.<\/p>\n<p>In der Offline-Ausf\u00fchrung bietet TARTLER die T-EVAC in zwei Varianten an: Zum Direktanschluss an die Dosier- und Mischanlage oder mit Voranstellung eines zus\u00e4tzlichen Puffertanks, der die Nachf\u00fcllzeiten der Dosieranlage erheblich reduziert. In der Prozesskette befindet sich dieser Tank dann zwischen Entgasungsstation und Dosier- und Mischanlage. \u201eEr dient der sicheren Lagerung des entgasten Materials unter vollem Vakuum und unterst\u00fctzt die Optimierung der Materialtemperatur. Die Dosieranlagen k\u00f6nnen von diesem Puffertank aus sehr schnell bef\u00fcllt werden\u201c, sagt Udo Tartler.<\/p>\n<p>In der Inline-Ausf\u00fchrung wird die T-EVAC in die Dosier- und Mischmaschine eingebaut und sowohl die Maschinenbef\u00fcllung als auch die Materialentgasung der A- und B-Komponente erfolgen in einem Arbeitsschritt. Dabei kann die Bef\u00fcllung der Maschine synchron w\u00e4hrend des Applikationsprozesses ablaufen. Die Inline-T-EVAC erfordert weniger Bedienpersonal und weniger Stellplatz in der Werkshalle. \u201eSolange nur eine Verarbeitungsmaschine ben\u00f6tigt wird, ist sie zudem kosteng\u00fcnstiger als die Offline-T-EVAC\u201c, erg\u00e4nzt Udo Tartler.<\/p>\n<h3>Wachsendes Interesse<\/h3>\n<p>Basierend auf dem intelligenten Einsatz der Vakuumtechnik hat TARTLER mit den Anlagen seiner Baureihen TAVA und T-EVAC gleich mehrere Entgasungsstationen geschaffen, die sowohl die Prozesssicherheit als auch den Arbeitsschutz bei der Verarbeitung hoch- und niederviskoser Halbzeuge erheblich verbessern. Dabei deckt das Unternehmen mit diesen Systeml\u00f6sungen die komplette Prozesskette von der Abf\u00fcllung der Materialien beim Hersteller bis zu ihrer Entnahme und F\u00f6rderung in der Dosier-, Misch- oder Applikationsanlage beim Anwender ab. Da die Problematik der Evakuierung past\u00f6ser und d\u00fcnnfl\u00fcssiger Fluide aber keineswegs nur in der Kunststofftechnik eine zentrale Rolle spielt, sto\u00dfen die vakuumgest\u00fctzten Entgasungssysteme von TARTLER auch in vielen anderen Branchen auf wachsendes Interesse.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text] Die neuen Entgasungssysteme von TARTLER befreien das Medienhandling von Schadluft Basierend auf der Vakuumtechnik bietet der Anlagenbauer TARTLER inzwischen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2799,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[18,15],"tags":[37,71,70,69,19],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2794"}],"collection":[{"href":"https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2794"}],"version-history":[{"count":27,"href":"https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2794\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2831,"href":"https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2794\/revisions\/2831"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2799"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2794"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2794"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/labs.medianisten.de\/tartler\/website\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2794"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}